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                                                    VetSensus
                                                    Ihre Zukunft in sicheren Händen 

Prüfung

    Prüfungsordnung:      

  1. Die Prüfungen sollen den Lehrenden dokumentieren, ob die gesteckten Lernziele erreicht worden sind. Außerdem ist die Dokumentation der bestandenen Prüfung ein Nachweis für die erfolgreiche Ausbildung der Schüler/-innen.Die Vergabe des Zertifikates dokumentiert, dass den Absolventen der eigenverantwortliche Umgang mit dem vermittelten Stoff zugetraut wird. Das VetSensus-Zertifikat dokumentiert außerdem, dass der Absolvent in der Lage ist, praktisch-kurativ in sensologischer Diagnostik und Therapie am Tier und auch wissenschaftlich zu arbeiten.
  2. Die regelmäßigen schriftlichen Überprüfungen werden von den Schüler/-innen selbst korrigiert und dienen dazu, auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.
    Das Dozenten-Team erhält dadurch regelmäßig Rückmeldung über den aktuellen Wissensstand und kann darauf reagieren.
  3. Voraussetzung zum Erhalt des VetSensus-Zertifikates ist die regelmäßige Teilnahme an den Seminaren inklusive der ordentlichen Abgabe der jeweiligen Hausaufgabe. Außerdem ist während jeden Jahres ein einwöchiges Praktikum in einer entsprechend arbeitenden Praxis zu absolvieren und nachzuweisen. Dieses Praktikum kann tageweise aufgeteilt werden. Des Weiteren muss die jeweilige Abschlussprüfung bestanden werden. Zur Ernennung als zertifizierter VetSensus-Therapeut muss der Absolvent die anerkannte Abschlussarbeit eingereicht haben.
  4. Die Abschlussprüfungen:4.  Die erste Prüfung steht am Ende der Grundausbildung und dokumentiert das Wissen in schulmedizinischen Grundlagen und Chinesischer Medizin.Die zweite Prüfung folgt auf die zweijährige Fortgeschrittenen-Ausbildung und dokumentiert das Wissen in sensologischer Diagnostik und Therapie nach VetSensus. Nach komplett bestandener Abschluss-Prüfung der Fortgeschrittenen-Ausbildung erhalten die Absolvent/-innen ein Zertifikat als VetSensus-Therapeut.
  5. Die Prüfung Grundkurs nach dem ersten Jahr besteht aus einem schriftlichen Klausur und einem praktischen Teil zur Punktelokalisation.5. a) Beim praktischen Test zum korrekten Auffinden der Akupunkturpunkte muss der/die Schüler/Inn von 20 wichtigen Punkten 15 korrekt lokalisieren. Dauer dieser Prüfung: ca. 30 Minuten (es wird eine Liste der prüfungsrelevanten Punkte an die Schüler/Innen verteilt) 5. b) Bei der Prüfung der Punktelokalisation sowie bei der mündlichen Prüfung müssen jeweils 2 Prüfer anwesend sein.                                                                                 5. c) Für die bestandene Akupunkturprüfung wird ebenfalls ein Zertifikat zum VetSensus-Tierakupunkteur des VetSensus-Institutes erteilt.
  6. Prüfung Fortgeschrittenenkurs: Im praktisch-klinisch orientierten Prüfungsteil muss der/die Schüler/In an je einem Pferd und einem Hund zeigen, dass er/sie korrekt diagnostizieren und behandeln kann. Bei der mündlichen Prüfung müssen jeweils 2 Prüfer anwesend sein.
  7. Die Prüfung nach dem zweiten/dritten Jahr besteht aus einem schriftlichen, einem praktischen klinisch orientierten Teil und einer schriftlichen Abschlussarbeit.
  8. In der schriftlichen Prüfung soll der/die SchülerInn sein/ihr Wissen über die theoretischen Grundlagen des gelehrten Stoffes nachweisen. Dieser Prüfungsteil soll ein Dauer von 120 Minuten nicht unterschreiten.
  9. Die zu erstellenden Abschlussarbeit kann 6 Monate vor Ende der Ausbildung schon begonnen werden. Hierzu sucht sich der/die Schüler/-in ein Thema aus der vorbereiteten Vorschlagsliste aus. Die genauen Vorgaben zu Art, Umfang und wissenschaftlichen Kriterien zur Abschlussarbeit werden den Schüler/innen rechtzeitig an die Hand gegeben.  Hierzu wird von der Schulleitung ein tierärztlicher Betreuer ernannt, der die Arbeit wissenschaftlich begleitet und betreut. Außerdem ist dieser Betreuer dann bei Abschluss der Arbeit, gemeinsam mit der Institutsleitung, auch der entscheidende Prüfer. Nach Anerkennung der Abschlussarbeit ist VetSensus berechtigt, diese Arbeit gemeinsam mit dem Absolventen und dem Betreuer zu veröffentlichen.
  10. Ein Praktikumsnachweis ist zu erbringen: Eine Woche pro Jahr in einer anerkannten Praxis.
  11. Zulassung zur Prüfung: Im Fortgeschrittenen-Kurs  muss jede/r Ausbildungsteilnehmer/in  drei Monate vor Prüfungstermin einen Antrag auf Zulassung zur Prüfung stellen. Voraussetzung zur Zulassung ist die Teilnahme an mindestens 20 von 24 Kurswochenenden, die Abgabe aller Hausaufgaben und Erledigungen aller Testaufgaben, die Absolvierung der vorgeschriebenen Praktika.
  12. Die Entscheidung über die Zulassung zur Prüfung im Einzelnen obliegt der Schulleitung.
  13. Nichtbestehen der Prüfung bzw. von Teilen der Prüfung:
    Sollten ein oder mehrere  Teile nicht bestanden werden oder wurde nicht zur Prüfung  angetreten, so kann dieser Prüfungsteil  im nächsten Kurszyklus gegen Prüfungsgebühr wiederholt werden. Erst wenn alle Prüfungsteile bestanden wurden, gilt der/die Absolvent/-in als zertifiziert
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Stand 1.1.2016

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